Krisen-PR
Krisen können nur aktiv bewältigt werden. Erfolgreiche Krisenkommunikation setzt eine umfassende Analyse der Gesamtsituation voraus. Es gilt nicht nur alle Informationen und Fakten zu erfassen, sondern auch alle Akteure, die ein direktes oder indirektes Interesse am Fall haben.
Eigene Fehler, böswillige Gerüchte, unvorhersehbare Unfälle oder wettbewerbsverzerrende Angriffe der Konkurrenz – Krisen haben viele Auslöser und Ursachen. Entscheidend ist daher, schnell und gründlich zu analysieren, Handlungsoptionen zu entwickeln und nach einem festgelegten Szenario schnell und konsequent zu handeln.
Klare Fakten sind das Fundament für eine erfolgreiche Krisen-PR. Dies gilt sowohl für die Schilderung des Ist-Zustands einer Krise als auch für deren Lösungsstrategien. Entscheidende Fragen müssen klar beantwortet werden: Was stimmt? Wer ist dafür verantwortlich? Was muss zugegeben werden? Was kann anders interpretiert werden?
Unser Angebot: Wir helfen Ihnen dabei, das Problem sachlich zu analysieren, die richtigen Handlungsoptionen auszuwählen und umzusetzen. Sowohl in der internen als auch – und vor allem – in der externen Krisenkommunikation. Und wir helfen Ihnen dabei, Verteidigungsstrategien zu entwerfen. Die Aufgabe der aktiven Krisen-PR ist es dann, in der öffentlichen Debatte nicht Urteile über und Lösungsansätze für das eigene Unternehmen aufgedrückt zu bekommen, sondern diese im eigenen Interesse aktiv zu gestalten.
Krisen-PR: Fehler vermeiden, die richtigen Entscheidungen treffen
DIE PR-BERATER sind spezialisiert auf Kommunikation in der Krise. Dazu gehören Krisen-Prävention, Krisen-PR, Skandalisierung und mehr. Viele unserer Fälle sind vertraulich und wir können und wollen hier weder Ross noch Reiter nennen.
Was wir aber tun können, um unsere Erfahrungen zu dokumentieren, ist eine eigene Serie zum Thema Krisenkommunikation in unserem Magazin zu veröffentlichen.
Wir erläutern klassische Muster, die uns immer wieder bei unseren Kundinnen und Kunden begegnen. Die Muster bei der Abwehr einer (Kommunikations-)Krise sind in der Regel wiederkehrend – egal ob es sich dabei um Personen des öffentlichen Lebens, um Führungskräfte von privaten oder öffentlichen Unternehmen, um Leitungen von wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen oder Führungskräfte im Ehrenamt handelt. Einen Einblick in diese Muster ermöglicht Betroffenen, die richtige Entscheidung zu treffen und Fehler zu vermeiden.
Häufige Fragen zur Krisen-PR
Was ist Krisen-PR?
Krisen-PR umfasst die strategische Kommunikation eines Unternehmens, einer Institution oder einer Person in einer existenzbedrohenden Situation. Ziel ist es, die öffentliche Debatte aktiv zu gestalten, Fakten transparent zu vermitteln und Reputationsschäden zu begrenzen. Grundlage jeder Krisen-PR ist eine gründliche Analyse von Sachlage und beteiligten Akteuren.
Wann beginnt Krisen-PR?
Krisen-PR beginnt nicht erst mit der ersten Medienberichterstattung, sondern idealerweise davor. Wer frühzeitig Auslöser, Akteure und mögliche Szenarien analysiert, kann Handlungsoptionen vorbereiten und schnell reagieren. Je früher die Beratung einsetzt, desto größer der Handlungsspielraum und desto geringer der drohende Schaden.
Was ist der Unterschied zwischen einer realen Krise und einer Kommunikationskrise?
Eine reale Krise entsteht durch ein tatsächliches Ereignis wie einen Unfall, eine Insolvenz oder einen Produktfehler. Eine Kommunikationskrise dreht sich um eine tatsächliche oder behauptete Missetat, die öffentlich skandalisiert wird, häufig getrieben von den Interessen Dritter. Beide erfordern unterschiedliche Strategien, können aber ineinander übergehen, wenn eine reale Krise kommunikativ falsch behandelt wird.
Wie reagiert man richtig auf eine Krise?
Richtiges Krisenverhalten beruht auf schneller, gründlicher Analyse und konsequentem Handeln nach festgelegtem Szenario. Zunächst gilt es, die Fakten zu klären: Was stimmt, wer trägt Verantwortung, was muss eingeräumt werden. Auf dieser Basis werden Handlungsoptionen entwickelt und eine transparente Kommunikation aufgesetzt, die alle wesentlichen Zielgruppen einbindet.