HG Esch setzt Kölner Zentralmoschee neu in Szene
Wir sind dem Bau der Kölner Zentralmoschee seit vielen Jahren verbunden. Daher haben wir den international renommierten Architekturfotografen Hans Georg Esch beauftragt, das ikonische Gebäude von Architekt Paul Böhm in Ehrenfeld neu in Szene zu setzen. Entstanden ist eine Serie von rund hundert Motiven, die das Gotteshaus aus neuen, spannenden Blickwinkeln zeigen.
Ausgewählte Fotografien sind ab dem 3. Oktober 2025, dem Tag der Offenen Moschee, in den Ausstellungsräumen der DITIB in der Venloer Straße 160 in Köln-Ehrenfeld zu sehen. Weitere Ausstellungen in der Stadt sind geplant.
Die Aufnahmen können von der DITIB, der Stadt Köln und dem Architekturbüro Paul Böhm kostenfrei genutzt werden. „Bilder prägen die Wahrnehmung! Uns war es wichtig, dass dieser ikonische Bau, der eine wesentliche Sehenswürdigkeit in Köln darstellt, angemessen fotografisch wiedergegeben wird“, erläutert Thomas Müller, Geschäftsführer von DIE PR-BERATER: „Wie erwartet, hat hier Hans Georg Esch eine wundervolle Bildserie entwickelt.“
Mit 1 200 Plätzen und einem 2 000 Quadratmeter großen Gebetsraum zählt die Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld zu den größten islamischen Gotteshäusern Europas. Planung und Bau unter Architekt Paul Böhm dauerten zehn Jahre. Dabei resultierte eine Architektur mit einzigartiger Formensprache, die Besucherinnen und Besuchern außerhalb der Gebetszeiten offensteht. Besonders markant ist die teilweise durchbrochene Kuppel, die die Offenheit symbolisieren soll.
Ein kleiner Einblick in die Bilderserie von HG Esch mit hundert Motiven der Kölner Zentralmoschee. © HG Esch